Wie viel kostet die Krankenversicherung für Beamte?

Wie viel die Krankenversicherung für Beamte für Beamte kostet, das kann man so pauschal nicht wirklich sagen, das richtet sich individuell nach dem jeweiligen Beamten, daher wäre es sinnvoll, dass Sie einen Experten für Versicherungen im öffentlichen Dienst kontaktieren und sich erst einmal unverbindlich beraten lassen.

Hat man den Status des Beamten erreicht, so ist man nicht nur einen Schritt weiter in der beruflichen Laufbahn, man hat zudem die Wahl zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung Beamte. Je nachdem, welche Wahl getroffen wird, kommen unterschiedliche zu zahlende Beiträge auf die jeweilige Person zu. Es gibt, wie in jedem Thema, natürlich Vor- und Nachteile. Um eine einfachere Entscheidung zu fällen, soll dieser Beitrag eine kleine Hilfestellung darstellen.

Sie brauchen Beratung oder einen Termin?

Sven Lohe – Versicherungsberater & Spezialist für Beamte
Telefon 0163-3160674 oder 0451-4998575
Email: Sven.lohe@dbv.de


Krankenversicherung für Beamte

Was kostet mich die gesetzliche Krankenversicherung Beamte?

Wählt man die gesetzliche Krankenversicherung Beamte, so hat man zunächst den Vorteil, dass der Beitrag abhängig vom jeweiligen Einkommen berechnet wird. Es ist also völlig egal, wie hoch oder wie niedrig die Einkünfte der Person sind. Der Versicherte hat immer 14 Prozent aus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zu entrichten. Hinzu kommt dabei der jeweilige Zusatzbeitrag. Vorteile, als Beamter diese Krankenversicherung zu wählen sind unter anderem die kostenlose Mitversicherung von Angehörigen, wenn man Alleinverdiener ist und eine kinderreiche Familie zu versorgen hat. Hinzu kommt, dass man bei einer Änderung der Einkünfte durch Teilzeit, Elternzeit oder Beurlaubung keine finanzielle Übrlastung erfährt, da die Beiträge hier kalkulierbar sind und immer angepasst werden.

Wie viel kostet die Krankenversicherung für Beamte?
(c) pixabay.com

Lohnt sich eine private Krankenversicherung dann überhaupt?

Die private Krankenversicherung Beamte kann sich lohnen, es muss aber nicht immer eine private Versicherung sein. Wechselt man im höheren Alter in den Beamtenstatus, lohnt es sich meist nicht, die Privatversicherung zu nutzen, da die Beiträge dann höher ausfallen. Allgemein sollte man damit rechnen, dass man zwischen 20 und 50 Prozent an Restkosten zu zahlen hat, je nachdem wie hoch die Beihilfe ausfällt. Dies ist einkommensunabhängig und deshalb nur geeignet, wenn man sich nicht vor einer finanziellen Belastung scheut. Ein großer Vorteil der privaten Krankenversicherung Beamte ist, dass gegensätzlich zur gesetzlichen Versicherung bessere Leistungen und günstige Beamtentarife geboten werden.

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