Welche Versicherungen sind für Beamte wichtig?

Welche Versicherungen für Beamte wichtig und sinnvoll sind, das möchten wir Ihnen hier in diesem Artikel kurz erklären. Dabei ist natürlich immer zu definieren, im welchen beruflichen Bereichm Beamter tätig sind, denn durch die unterschiedlichen Berufe und Tätigkeiten der Bamten, geben die unterschiedlichen Bamtenversicherungen mehr oder oder auch weniger Sinn, beziehungsweise sind wichtig oder nicht so unbedingt notwendig. Das sollten Sie aber immer besser mit einen Versicherunges-Experten oder auch Spezialisten für denVersicherungs -Spezialisten für den öffentlichen Dienst im Vorfeld abklären, denn gerade hier kann die Expertise von einen Spezialisten aus dem öffentlichen Dienst und für Beamtenversicherungen, dann auch wirklich sehr sinnvoll sein.

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Sven Lohe – Versicherungsberater & Spezialist für Beamte
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Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist für alle Beamten sehr wichtig

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung schafft man sich ein gewisses finanzielles Schutzschild. Im Falle einer Berufsunfähigkeit, zahlt einem diese Versicherung eine vertraglich vereinbarte Rente, die als Ersatzeinkommen dient und dabei hilft, die weiter bestehenden laufenden Kosten tragen zu können. Um diese Leistung zu erhalten, muss der Arzt die Berufsunfähigkeit diagnostizieren, wobei grundsätzlich die Regel gilt, dass diese vorliegt, wenn man im Vergleich zu Kollegen nicht mehr 50 Prozent der Arbeit bestreiten zu können. Bei Lehrern kann es unabhängig von ärztlichen Meinungen auch dazu kommen, dass der Dienstherr beschließt, dass eine Arbeit nicht mehr möglich ist. Um in einem solchen Fall auch eine entsprechende Rente zu bekommen, bedarf es einer speziellen Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehranwärter. Dass Gleiche wilt natürlich auf für andere Berufsgruppen aus dem öffentlichen Dienst.

Welche Versicherungen sind für Beamte wichtig?
(c) pixabay.com / PublicDomainPictures

Die Beihilfekonforme Krankenversicherungen ist für alle Beamten sehr wichtig

Mit der Beihilfe ist eine Unterstützung des Staats gemeint, welches dazu dient, die Beamten finanziell zu unterstützen. Die Höhe der Beihilfe variiert allerdings und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel dem Bundesland. Solange der Beamte kinderlos ist, beträgt die Beihilfe ca. 50%. Dieser Anspruch kann aber nur gültig gemacht werden, wenn die restlichen Prozente von dem Beamten selbst übernommen werden. Bedeutet also im Klartext, dass der Beamte seinen eigenen Anteil zur privaten Krankenversicherung, dann selbst bezahlen muss.

Sobald der Eintritt in eine gesetzliche Krankenversicherung erfolgt, verfällt der Anspruch auf Beihilfe. Sofern also Beamte sich dazu entschließen, dass diese der gesetzliche Krankenversicherung beitreten, dann gibt es leider keine Beihilfe mehr vom Dienstherrn bezahlt, insofern ist es schon ratsam in der privaten Krankenversicherung zu bleiben.

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