Die private Krankenversicherung für Richter

Alle Richter, egal ob angehende Richter, Richter auf Probe oder Beamtenanwärter, benötigen eine Krankenversicherung. In der Regel haben die Richter die Wahl, sich für eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung zu entscheiden. Dabei ist die gesetzliche Versicherung viel teurer, da man die Beiträge von den eigenen Bezügen zahlen muss. Aus diesem Grund entscheiden sich fast 90 % aller Richter auf eine PKV. Hier werden einige Charakteristika dieser Versicherung unter die Lupe genommen. Die private Krankenversicherung als Richter ist somit unumgänglich, unumgänglich sind allerdings alle Beamtenversicherungen.

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Sven Lohe – Versicherungsberater & Spezialist für Beamte
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Krankenversicherung für Beamte

Die PKV und ihre Vorteile

Die private Krankenversicherung bietet eine besondere Restkostenversicherung an, sodass alle Lücken durch die Beihilfe gefüllt sind. Das ist auch der Grund, wieso diese Variante günstiger ist. Die Beihilfe, die dabei angeboten wird, gilt auch für Lebenspartner und Kinder, wobei der Großteil derer Krankheitskosten übernommen wird. Die GKV zieht 14,6 % des Bruttoeinkommens ab. Da sie auch zu 100 % der medizinischen Aufwendungen übernimmt, zahlt die Beihilfe nur noch in sehr wenigen Fällen. Somit entscheiden sich die Richter lieber für eine private Versicherung. Die private Krankenversicherung kostet dreifach weniger als die gesetzliche Versicherung, was nach einer gewissen Zeit eine sehr hohe Summe ergibt. Außerdem werden die Leistungen immer durch die PKV und die Beihilfe bezahlt, sodass ein Richter am Ende dieselben Leistungen wie bei einer GKV bekommt.

Die private Krankenversicherung für Richter
(c) pixaybay.com / HansMartinPaul

Die Auswahl der Versicherung

Bei der Auswahl der Versicherung sollte man zuerst eine Recherche machen. Die Angebote variieren vom Anbieter zu Anbieter und dementsprechend gibt es auch Unterschiede in Bezug auf die Beitragsrückvergütung. Das bezieht sich meistens auf die Selbstbeteiligung, die bei einigen Anbietern fest geregelt, bei anderen jedoch dynamisch ist. Man muss aber wissen, dass der Eigenanteil und der Selbstbehalt nicht gleich sind: Auch wenn man über eine private Versicherung verfügt, muss man trotzdem für Rezepte einen gewissen Selbstbehalt aufnehmen. Trotzdem ist die PKV eine bessere Variante, da sie mehr Möglichkeiten zur Auswahl gibt und auch viel weniger kostet.

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